
Kostenlose Speisen in Döbling
Warme Mahlzeiten direkt an der S-Bahn-Station Krottenbachstraße.
Der Initiator

Wien · Österreich
Der Initiator
Wiener Unternehmer und Initiator des Sozialtopfs. Bekannt wurde er in Wien-Döbling: Vor der S-Bahn-Station Krottenbachstraße gab er ab 2024 kostenlos warme Speisen aus. Aus dieser einen Aktion wurde eine Reihe von Projekten – erst in Wien, später auch in Kärnten und Südtirol.
Finanziert werden die Vorhaben nach eigenen Angaben aus privaten Mitteln, unterstützt wird er von Mitgliedern heimischer Vereine. In der Berichterstattung heißt er „Wiener Wohltäter“ und „Mann mit Herz“.
Seine außergewöhnlichen Aktionen – etwa der Marsch von Wien nach Bozen, gewidmet dem Thema Femizide – schaffen Aufmerksamkeit für Anliegen, die sonst wenig Raum bekommen. Diese bisherige Arbeit ist der Ausgangspunkt für den Sozialtopf.
Wirkung in Zahlen
Keine Schätzungen. Keine Übertreibungen. Nur Angaben, die öffentlich nachvollziehbar sind.
596 km
Wien → Bozen
Zu Fuß quer durch Österreich, Ziel erreicht am 29. Mai 2026 am Waltherplatz in Bozen. ANSA nennt exakt 596 Kilometer, MeinBezirk 598.
5 Tage
Dauer des Marsches
Fünf Tage und zwei Stunden – gewidmet dem Thema Femizide.
140 km
Letzter Tag
Die Schlussetappe legte er nach eigenen Angaben ohne Schlaf zurück.
≈ 5 000 €
Sanierung Kindergruppe
Übernommene Kosten für die Sanierung einer Kindergruppe am Alsergrund.
Projekte
Alle dokumentierten Projekte bleiben erreichbar – thematisch kuratiert und auf Wunsch im Detail.
Niederschwellige Hilfe in Wien, Klagenfurt und Bozen. Eine belegte Gesamtzahl aller ausgegebenen Mahlzeiten liegt nicht vor und wird daher bewusst nicht genannt.
01 / 05
Signaturprojekt · Mai 2026
596 km · 5 Tage
Zu Fuß. Für Aufmerksamkeit. Gegen Gewalt an Frauen.
Kapitel 01
Am 24. Mai 2026 bricht Mario Orth in Wien auf – zu Fuß, mit dem erklärten Ziel Bozen.
01 / 04
Schematische Darstellung. Öffentlich belegt sind Start, Innsbruck und Ziel. ANSA nennt 596 Kilometer, MeinBezirk 598 Kilometer.
Chronologie
Eine kompakte Chronologie der öffentlich dokumentierten Stationen. Ausführliche Beschreibungen stehen bei den Projekten.
Wofür Sozialtopf und Mario Orth sich einsetzen
Von der Sanierung einer Kindergruppe bis zu Benefizaktionen für Kindereinrichtungen: Unterstützung dort, wo Kinder täglich betreut werden.
Kostenlose Mahlzeiten in Wien und Klagenfurt – niederschwellig, ohne Nachweis, für alle, die sie brauchen.
Der Marsch nach Bozen war dem Thema Femizide gewidmet. Sichtbarkeit für etwas, das zu oft unbesprochen bleibt.
Aktionen für Schülerinnen, Schüler und Studierende, die Familien bei den Lebenshaltungskosten entlasten sollen.
Viele seiner Initiativen setzt Mario Orth unmittelbar und mit konkretem Fokus auf die Menschen vor Ort um.
Außergewöhnliche Aktionen erzeugen Reichweite. Diese Reichweite wird für gesellschaftliche Themen eingesetzt.
Nicht wegschauen.
Nicht nur reden.
Handeln.
Direkte Hilfe. Sichtbarkeit für wichtige Themen. Und die Bereitschaft, selbst den ersten Schritt zu machen.